proudly presents: das Buch zur Dissertation http://www.dreckigehaende.de/vorgestellt von Severin Halder im Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor
mit dem Netzwerk Urban Gärten Berlin
Es wird wieder ein Schwung Berliner Gartenkarten verteilt.


proudly presents: das Buch zur Dissertation http://www.dreckigehaende.de/vorgestellt von Severin Halder im Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor
mit dem Netzwerk Urban Gärten Berlin
Es wird wieder ein Schwung Berliner Gartenkarten verteilt.


Die Mängelbehebung durch die Strassenbaufirma auf der Waldgartenfläche ist erfolgt. Es wurde noch eine weitere Rigole verlegt. Beim letzten starken Regen hat sich gezeigt: das Wasser fließt nun viel besser ab ! Danke an das Bezirksamt und Eurovia für die schnelle Lösung.
Das bedeutet für uns: WIR KÖNNEN JETZT ENDLICH SO RICHTIG LOS LEGEN !!!
Wir haben nun in der nächsten Zeit viele Dinge vor: den Kompost und den Rindenhumus auf der Fläche verteilen. Der Weg kann weiter gebaut, eine Wasserstelle errichtet werden und wir haben einen Infopoint in der Holzwerkstatt von OMA bauen lassen, die wir aufstellen können. Die kleinen Pflanzen, die wir verteilt hatten, können nun ihren Platz im Waldgarten bekommen.
Für die Bodenverbesserung lassen wir von OMA ein Model für eine Wurmkiste bauen, mit der Küchenabfälle in Kompost verwandelt werden. Alle Interessierten können sich das dann anschauen und eigene Wurmkisten anschaffen. Der Waldgarten freut sich über Bodenverbesserungsmaßnahmen.
Unser nächster Garteneinsatz: Sonntag, 17.6. um 14 Uhr.
Wir freuen uns auf Euch.
Nach vielen vielen Diskussionen und Verhandlungen mit dem Bezirksamt und mehreren wetterbedingten Baustellenunterbrechungen ist es endlich soweit: Spreeacker darf seine Waldgartenfläche übernehmen und beackern !
Das wollen wir gemeinsam mit Euch feiern, und auch mit dem Pflanzen beginnen:
Herzliche Einladung an alle für
Samstag, den 14.4. um 12 Uhr auf unserer Wakdgartenfläche zwischen Wilhelmine-Gemberg-Weg 9 und 10.
Die Pflanzen, die uns das Bezirksamt Mitte freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, wollen wir an diesem Tag in die Erde bringen und Pflanzen-Pflege-Paten-Gemeinschaftenschaften bilden. Die Idee ist, dass diese Paten-Gemeinschaften sich um ihre Pflanzen-Gemeinschaften um einen größeren Baum oder Gehölz dauerhaft kümmern.
Ab dem 14.4. findet jeden Samstag von 15 – 18 Uhr gemeinsames Gärtern auf der Waldgartenfläche statt.
Dabei gibt es viel zu tun:
Wir hoffen dann später im Jahr auf eine erste Ernte in unserer Essbaren Landschaft, die von allen geteilt wird.
Also, kommt vorbei, es gibt viel zu tun. Wir wollen mit Euch eine grüne, essbare Oase an der Spree schaffen!
Ellen, Claudia, Lotte, Michael
für den Spreeacker
heute schicken wir euch Infos & das Programm für unser Treffen am kommenden Samstag.
Danke allen, die gestern für die Agrarwende auf der Strasse waren!
Herzlich & bis Samstag,
eure AG Netzwerktreffen
Netzwerk Urbane Gärten Berlin
N E T Z W E R K T R E F F E N 27.01.2018 | Beginn 13.00 Uhr | offenes Ende ab ca. 17.00 Uhr
Ableger | Oranienstrasse 46 | 10969 Berlin
PROGRAMM
hallo!
Themenblock 1: Feedback & Rückschau
_ Kundgebung am 18.11.2017 & Wir haben es satt-Demo am 20.01.2018
_ Auswertung Feedback vergangenes Netzwerktreffen
_ Bericht der AGs
Themenblock 2: Gärtnern ist politisch
Dieser Themenblock steht im Kontext der Frage nach unserem eigenen Selbstverständnis als Netzwerk und im Kontext des Antrags im Abgeordneten Haus “Urban Gardening in der Stadt verwurzeln” der Fraktionen SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen vom 17.11.2017.
Wir wollen gemeinsam mit euch erörtern:
_ warum Gärtnern in der Stadt politisch ist.
_ welche Rolle ein Netzwerk von Gartenakivist*innen dabei spielt.
_ wie wir uns gegenüber der Berliner Stadtpolitik positionieren [auch im Kontext des erwähnten Antrages].
Für einen leichten Einstieg in das Thema wird es einen Input geben. Anschließend wollen wir gemeinsam mit euch diskutieren, Inhalte erarbeiten und nächste Schritte planen.
Zur Einstimmung hier ein paar Links:
_ Buch: Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt
[Interessantes auch auf dem Blog der Seite!]
_ Buch: Umkämpftes Grün. Zwischen neoliberaler Stadtentwicklung und Stadtgestaltung von unten
[die verlinkte Rezension gibt einen guten Überblick zum Themenkomplex]
_ Video: Clip zum Gärtnern in der Stadt [BR]
[“… weil man aus der Stadt einen besseren Ort machen will. Und zwar einen besseren Ort für alle”, Christa Müller im Video]
_ Antrag “Urban Gardening in der Stadt verwurzeln”
Themenblock 3: Kaffee | Kleingebäck | Klönen
Bei den letzten Treffen war wenig Raum für Austausch, dieses mal haben wir dafür mehr Zeit eingeplant.
Wir freuen uns auf euch!
WINTERGARTENLABOR am 10. Januar von 19 – 21 Uhr im Kulturlabor Trial&Error e.V., Braunschweigerstraße 80 gestellt.
verschoben auf den 21.12.2017
Urbanes Gärtnern – ein luxuriöses Hobby für eine kleine geschlossene Gruppe oder eine Bewegung, angetrieben aus der Gemeinschaft?
Urbanes Gärtnern – Antwort auf den Klimawandel, grüne Lunge der Stadt, Platz der Inklusion und interkultureller Prozesse, Gartentherapie. Entwickelt als Graswurzelbewegung, gepflegt von Nachbarschaften, urbane Gärten wirken wie Geheimbünde hinter Zäunen, zusammengenagelt aus Holzresten und übrig gebliebenen Paletten.
Ist Urbanes Gärtnern eine Welt innerhalb der Nachhaltigkeitsblase? Wer sind die Gärtner, wer verbirgt sich hinter den Zäunen und warum?
Diese und andere Fragen werden in offenen Diskussionsrunden beim ersten Urban Gardening Treffen WINTERGARTENLABOR am 21. Dezember von 19 – 21 Uhr im Kulturlabor Trial&Error e.V., Braunschweigerstraße 80 gestellt.
Jeder ist eingeladen – Nachbarn und Politiker, erfahrene Gartenaktivisten und Balkongärtner, Umweltbewusste und Neugierige! Mitzubringen – Knabberzeug und 3-5 Euro Soli-Spende.
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WINTERGARTENLABOR – informative und partizipative Abende für offene Diskussionen, Austausch in Nachbarschaft um die Themen urbaner Gartenbau, öffentlicher Raum, bewusster Umgang mit Ressourcen und nachhaltige Praktiken in Stadt.
Eine saisonale Initiative von “Gartenlabor – Ein Ort Für Alle!” Projekt um urbanes Gartenbau, unterstützt von Kulturlabor Trial&Error e. V.
GARTENLABOR – ein Ort für alle – ist ein Projekt im öffentlichen Raum, ein Ort im Wandlungspozess. Seit Juni 2015 fördert das Gartenlabor im Richardkiez, Berlin Neukölln einen Treffpunkt für alle aus der Nachbarschaft um öffentlichen Raum wiederzugewinnen, um eigenes Essen anzubauen, um mit Wissen, Fähigkeiten und Kontakten auszutauschen. Wie – lass uns mal das gemeinsam entscheiden und schaffen!
Gartenlabor ist Teil des Projektes Recyclingbotschaft in Richardkiez. Das Projekt wird von Kulturlabor Trial&Error e.V. mit freundlicher Unterstützung vom Quartiersmanagement Richardplatz Süd umgesetzt. Gefördert wird es durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms “Zukunftsinitiative Stadtteil II”, Teilprogramm “Soziale Stadt”.
Netzwerk Urbane Gärten Berlin & Gemeinschaftsgarten Prachttomate
P R E S S E M I T T E I L U N G 12.11.2017
Berliner Gärten kämpfen für Erhalt grüner Freiräume
Die Urbanen Gärten Berlins zeigen gemeinsam Flagge.* Bis zum 15.11.2017 muss der Neuköllner Gemeinschaftsgarten Prachttomate wegen Kündigung eine Teilfläche räumen. Der verbleibende Bereich droht den Gärtnernden nun ebenfalls wegzubrechen. Damit werden fast sieben Jahre ökologische und soziokulturelle Stadtteilarbeit der Prachttomate zunichte gemacht. Obwohl der Bezirk über Zugriffsrechte im Rahmen des Sanierungsgebietes Karl-Marx-Straße verfügt, hat er sich gegen den Erwerb der Grundstücke ausgesprochen.
Berliner Gärten durch städtische Verwertungslogik bedroht
Seit vielen Jahren sind Urbane Gärten fester Bestandteil der Berliner Stadtkultur. Vom «Ausverkauf der Stadt» sind sie ebenso betroffen wie andere Freiräume. Neben der Prachttomate sind weitere Gärten bedroht. Eine neue Fläche für das Himmelbeet im Wedding ist nicht gesichert. Der Mietvertrag des Prinzessinnengarten läuft im nächsten Jahr aus.
Wir fangen schonmal an: Urbane Gärten als Räume gelebter Tranformation
Urbane Gärten verstehen sich als Akteur*innen der Stadtentwicklung «von unten». Privat- und staatlichem Eigentum setzen sie das Gemeingut entgegen. Mit Anwohnenden und anderen Interessierten werden grüne Freiräume entwickelt. Selbstbestimmt und in Gemeinschaft, für den Stadtteil und seine Menschen Sie zeigen, wie alternative und zukunftsorientierte Stadtentwicklung funktioniert – jenseits von Eigentumsbebauung, Flächenversiegelung und Verkauf an private Investor*innen. Sie sind Bestandteil der Kiez-Infrastruktur; dort lernen sich Nachbar*innen kennen und der – für Großstädte so mangelhafte wie wichtige – soziale Zusammenhalt entsteht auf organische Art und Weise durch das gemeinsame Tun. Nichtkommerzielle, selbstorganisierte Gärten sind Keimzellen und Reallabore der «grünen», «lebenswerten» und «zukunftsfähigen» Stadt. Sie geben konkrete Antworten auf einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie begegnen wir der Klimakrise? Wie können wir friedlich und solidarisch miteinander leben? Was ist postkapitalistischer Wohlstand?
Netzwerk Urbane Gärten Berlin fordert politische Anerkennung
Das Netzwerk Urbane Gärten Berlin fordert Politik und Stadtplanung auf, die Bedeutung von Gemeinschaftsgärten als Freiräume anzuerkennen, ihre Position zu stärken, sie ins Bau- und Planungsrecht zu integrieren und einen Paradigmenwechsel hin zu einer «gartengerechten» Stadt einzuleiten.
Die Stadt braucht ihre grünen Freiräume. Gerade jetzt.
*Duch das Aufhängen einer Fahne zeigen sich solidarisch mit dem Gemeinschaftsgarten Prachttomate die Gemeinschaftsgärten Rosa Rose, himmelbeet, Prinzessinnengarten, Mörchenpark, Gemeinschaftsgarten am Stadtpark I, Glogauer13, KuBiZ Garten und Allmende-Kontor.
RADIOBEITRAG: Netzwerk Urbane Gärten im Interview bei FluxFM (14.11.17)
https://soundcloud.com/user-902938866/netzwerk-urbane-garten-im-interview-bei-fluxfm-141117
zuerst danke an all diejenigen, die zur Eröffnung des Wilhelmine-Gemberg-Weges gekommen sind und sich bei uns mit Interesse für den WaldGarten gemeldet haben.
Wir haben euch hier aufgenommen und werden in unregelmäßigen Abständen über Neues, Aktuelles und Treffen und Aktionen informieren.
Am Sonntag, den 5. November wird es den Herbstsubbotnik zusammen mit der Spreefeld Genossenschaft geben. Wir machen winterfest, räumen auf und ernten, was der Herbst uns beschert.
Im Vorfeld wird es einen kleinen Theorieteil zum Thema Gehölzschnitt im Herbst geben.
Wenn ihr mögt, seid ihr herzlich dazu eingeladen.
Dann freuen wir uns, euch kennenzulernen, mit euch auszutauschen und zu plaudern und wer mag, kann gern eine kleine Aktion mit uns starten.
Der Ablauf für diesen Tag wie folgt:
10:30 Theorieteil (Gehölzschnitt)
11:30 Beginn Subbotnik aufräumen, winterfest, ernten,…
WaldGarten Interessenten: informeller Austausch (ca. 1,5h)
Pause: gemeinsames Kennenlernen bei Kaffee und Heissgetränk
Ende ca. 17:00: Subbotnik
Wir freuen uns auf euch.
Grüne Grüße bis dahin
Michael und Claudia für den Spreeacker
Der WALDGARTEN kommt. Kaum zu glauben. Aber doch. Wir werden beobachten und berichten! Natürlich werden wir auf dem Weg ganz viel zu tun haben – mit euch – zusammen! Mach mit! Noch suchen wir Baum-Patenschaften!