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  • Einladung: Stadtentwicklungsausschuss am 26.11.2014

    Einladung zur 35. Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Sanieren, Bauen und Bebauungspläne

    Kommt vorbei und nehmt Stellung oder informiert euch, ebenfalls vertreten wird die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt sein.

    Sitzungstermin: Mittwoch, 26.11.2014, 17:30 Uhr; Ort, Raum: BVV-Saal, K

    Öffentlicher Teil:

    TOP 9.2 Mauerreste und Denkmalbereiche am Spreeufer zwischen Paula-Thiede-Ufer und Michaelkirchstraße berücksichtigen (Bebauungsplanentwurf I-32aa) 1606/IV Fraktion Bündnis 90/Grüne

     


  • Stellungnahme zum Erhalt des Teepee Landes

    2014_11_17_PK Teepee (1)Der Spreeacker am Ufer des Wilhelmine-­Gemberg­-Weg 10-­14 ist seit 2011 ein Erlebnisort, aber auch ein Zusammenschluss vieler Initiativen und kreativer Menschen und sieht sich als Plattform und Vernetzer verschiedener Projekte der nachhaltigen Stadtentwicklung. Er ist geprägt durch seine Geschichte, sein Ambiente und seine prozesshafte Entwicklung.

    Hiermit möchten wir als Spreeacker e.V. den Erhalt des Teepee Landes unterstützen und wir bilden im Rahmen unserer Vereinsarbeit mit dem Teepee Land eine Gemeinschaft, sind vernetzt und haben gemeinsam als Plattform den Spreeacker e.V. gegründet.

    Wir pflegen gute nachbarschaftliche Beziehungen und gehen davon aus, dass die zukünftigen Eigentümer zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht im luftleeren Raum agieren, sondern bereits funktionierende Strukturen u.a. mit dem Ziel vom Ausbau des Uferweges zwischen der Michaelbrücke und der Schillingbrücke und Nutzung des Ufers und Umgebung für Veranstaltungen und Bildungsangebote und interdiziplinäre Ziele der nachhaltigen Stadtentwicklung in ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereichen existieren.

    In diesem Zuge machen wir Sie darauf aufmerksam, das wir uns an der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung des Holzuferblocks beteiligen.

    Ein primäres Ziel des Spreeackers, sowie des Teepee Landes ist es, ein vorzeitiges Provisorium eines begehbaren und barrierearmen Uferweges zwischen Michaelbrücke und Schillingbrücke zu gestalten. Dies haben wir bereits in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn dem Teepee Land, der Spreefeld eG, dem Spreeacker begonnen und werden wir weiter ausführen und mit verschiedenen nachbarschaftlichen Kooperationspartnern, sowohl in der Planung als auch Umsetzung.

    Das Teepee Land ist ein medienwirksamer Kultur­ und Veranstaltungsort, den wir erhalten und unterstützen möchten.

    Berlin, 17. November 2014
    Der Spreeacker Vorstand

    Michael LaFond
    Claudia Hirtmann
    Robin Spaetling

    sowie Freunde und Unterstützer des Teepee Landes

    Unterzeichne diese Stellungnahme mit Deinem Namen!

    Zum Offenen Brief des Teepeelands vom 17. November 2014


  • Permakultur Design Kurs

    Wir möchten auf einen zusätzlichen Permakultur Designkurs in Berlin in 3 Teilen ab Januar bei uns am Spreeacker aufmerksam machen.
    Es sind noch Plätze frei.

    Mit Volker Kranz wurde der wohl erfahrenste Permakultur Lehrer in Deutschland gewonnen. Er wird von Nesrin Caglak, Kipper Fischer und Robert Strauch unterstützt.

    Mehr Infos und Anmeldung unter:
    http://www.permakultur-akademie.net/front_content.php?idcat=59&idart=755


  • Ausstellung: Mauer und Clubkultur

    IMG_20141109_183927Mit der Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989 standen in Berlin plötzlich zahlreiche Flächen im einstigen Grenzgebiet – und später in vielen Teilen von Ost-Berlin – zur Verfügung. Sie bildeten den Freiraum für kreative Zwischennutzungen und die sich neu entwickelnde Clubkultur. So auch an der Spree im ehemaligen Grenzbereich an der Schillingbrücke. Im unmittelbaren Umfeld von wenigen hundert Metern bildeten hier Clubs wie der Planet, das Deli, die Maria, die Bar 25, das Kater Holzig und das Kiki Blofeld ein Epizentrum dieser Bewegung.

    Die elektronisch produzierte Musik hat in einem viertel Jahrhundert eine neue Kultur hervorgebracht. Sie hat Berlin verändert und ist heute ein wichtiger Image- und Wirtschaftsfaktor der Stadt. Zum Geburtstag zeigen wir Filmsequenzen aus 25 Jahren dieser Musikkultur – auf dem Gelände der Köpenicker Straße 55, das zum Teil vom „Neu West Berlin“ bespielt wird.

    Doch auch der Bezirk Mitte forciert seine Planung und möchte in den nächsten Jahren einen öffentlichen Spreeuferweg zwischen Märkischem Ufer und Schillingbrücke realisieren. Im Sanierungsgebiet „Nördliche Luisenstadt“ stellt dieses Vorhaben ein zentrales Entwicklungsziel dar und wird von allen Beteiligten unterstützt. Noch heute befinden sich vereinzelte Mauersegmente im Spreeuferbereich. Als Zeugen der Zeit vor dem Mauerfall sollen diese in den Planungen berücksichtigt werden. Zurzeit laufen hier die Vorbereitungen für ein umfangreiches Planungsverfahren unter Beteiligung aller Bewohner und interessierten Bürger der Luisenstadt.

    Wäre es nicht schön, genau diesen authentischen Ort neu zu entdecken?
    Seine Geschichte, seine Clubkultur, seine Zukunft.

    Die Ausstellung „Erinnerungsräume Berliner Mauer und Clubkultur“ möchte mit historischen und aktuellen Fotos, Plänen und Filmen über diesen spannenden Teil von Berlin informieren. Sie möchte Besucher anregen, sich vor Ort auf Spurensuche zu begeben. Zur Eröffnung werden Filme zur elektronischen Musik gezeigt, die mit der Clubkultur und dem Ort verbunden sind: u.a. „Party auf dem Todestreifen“ und „Berlin Calling“.

    Ausstellungsöffnung: seit 09. November 2014, verlängert bis 7. Dezember 2014
    Öffnungszeiten: täglich  14:00 – 19:00 Uhr
    Ort: neu west berlin, Köpenicker Str. 55, 10179 Berlin


  • Spreeufer-Rundgang am 28.10.2014

    IMG_20141010_174500Öffentlicher Rundgang am Spreeufer der Nördlichen Luisenstadt
    am Dienstag, 28. Oktober 2014,
    von 14 bis 17 Uhr

    Treffpunkt 1 (START): um 14 Uhr an der Schillingbrücke / Ecke Ver.di-Gebäude
    Treffpunkt 2: um 15.30 Uhr am Pförtnerhaus des Heizkraftwerks Mitte, Köpenicker Straße 60

    Der Weg soll zunächst von der Schillingbrücke zur Michaelbrücke führen (Ver.di-Ufer, Eisfabrik-Gelände, Spreefeld-Grundstück). Dank der Kooperation mit Vattenfall haben wir um 15.30 Uhr die Gelegenheit, den bereits fertig gestellten Uferbereich auf dem Gelände des Heizkraftwerks Mitte zu besichtigen. Wenn es die Lichtverhältnisse (Zeitumstellung) und das Wetter erlauben, wollen wir den Rundgang anschließend bis zur Jannowitzbrücke fortsetzen.

    Hintergrund:

    Das Spreeufer der Nördlichen Luisenstadt soll im Rahmen der Sanierungsdurchführung in den nächsten Jahren zur öffentlichen Uferzone mit durchgehendem Uferweg entwickelt werden. Dazu laufen derzeit die Vorbereitungen. Auf der Bürgerversammlung am 1. Juli 2014 wurden die nächsten Schritte des Bezirksamts Mitte vorgestellt. Auf der Veranstaltung wurde u. a. vereinbart, einen öffentlichen Rundgang am Spreeufer für interessierten Bürger durchzuführen, um die örtlichen Gegebenheiten besser kennen zu lernen. Der Rundgang bietet darüber hinaus die Gelegenheit, sich über die bisherigen Planungsüberlegungen zu informieren und mit den teilnehmenden Nutzern, Anliegern und Vertretern des Bezirksamts ins Gespräch zu kommen.


  • Außerordentliche Mitgliederversammlung

    Protokoll Mitgliederversammlung des Spreeacker e.V.

    21.07.2014 18.00 Uhr im Optionsraum Haus 3

    Sitzungsleitung: Dr. Michael LaFond
    Protokoll: Claudia Hirtmann

    Anwesende Mitglieder: Michael LaFond, Roibn Spaetling, Claudia Hirtmann, Angelika Drescher, Ellen Sartor, Ursula Knecht, Oliver Gurr, Silvia Carpaneto

    entschuldigt fehlten: Christian Schöningh, Annebell Oeff

    Begrüßung durch den Vorstand
    Michael LaFond begrüßte die Anwesenden und stellte die Tagesordnungspunkte vor.

    Eröffnung der Mitgliederversammlung
    Michael LaFond wird als Versammlungsleiter vorgeschlagen. Er übernimmt die Leitung.

    Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung
    Die Mitglieder wurden am 4. Juli ordnungsgemäß eingeladen

    Feststellung der Beschlussfähigkeit
    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.

    Genehmigung der Tagesordnung
    Die Tagesordnung wird genehmigt.

    Satzungsänderung
    Der Versammlungsleiter stellte die mit der Einladung verschickte Satzungsänderungen nach einer kurzen Erläuterung zur Diskussion. Nach der Aussprache stellte der Versammlungsleiter die Satzungsänderungen unverändert zur Abstimmung. Die Satzungsänderungen wurde mit folgendem Abstimmungsergebnis angenommen:

    – wurde einstimmig angenommen.

    Damit ist die neue Satzung beschlossen.

    Die Satzungsänderung wurde dem Protokoll in der beschlossenen Form als Anlage 1 beigelegt.

    Satzungsänderung Spreeacker e.V., 21. Juli 2014

    Änderungen der Satzung, die notwendig sind, um die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt anerkannt zu bekommen:

    Bisher:
    § 2 Zweck des Vereins
    Der Zweck des Vereins ist die Förderung von nachhaltiger Stadtentwicklung und bürgerschaftlichem Engagement, Natur- und Umweltschutz, Landschaftsgestaltung und -pflege im urbanen Kontext und von sozialer Gerechtigkeit.

    NEU:
    § 2 Zweck des Vereins
    Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung und des bürgerschaftlichen Engagements im Bereich der Landschaftspflege und des Landschaftsschutzes.

    Kommentar: “Nur bestimmte festgelegte Zwecke sind laut Abgabenordnung “gemeinnützig”, diese müssen als Zweck benannt sein. Bildung und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements sind beide anerkannt. “Natur- und Umweltschutz” rausgenommen, da nur möglich, wenn wir “unmittelbar Schädigungen des natürlichen Lebensraums der Menschen verhindern”, “nachhaltige Stadtentwicklung” ist kein steuerbegünstigter Zweck, daher rausgenommen.”

    Bisher:
    Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
    […]
    Förderung lokaler, regionaler und interdisziplinärer Netzwerke

    NEU:
    Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
    […]
    Förderung lokaler, regionaler und interdisziplinärer Kooperationen mit anderen gemeinnützigen Körperschaften und/oder Körperschaften des öffentlichen Rechts.

    Kommentar: Hier soll nochmal klar gestellt werden, dass wir nur gemeinnützig arbeiten und keine “kommerziellen Sachen” fördern.


  • Gründungsversammlung

    Protokoll zur Gründungsversammlung spreeacker e.V.i.G.
    am Montag, den 27.01.2014, 19 Uhr, Spreeacker Bootshaus

    Am Montag, den 27.01.2014 treffen sich die in der Teilnehmerliste (Anlage 1 ) aufgeführten Personen um 19 Uhr im Bootshaus des Spreeackers, mit dem Ziel, den Verein “spreeacker e.V. “
    zu gründen.

    Herr Dr. Michael LaFond begrüßt die Anwesenden und eröffnet die Sitzung, die im weiteren Verlauf von ihm geleitet wird.

    Die Protokollierung wird von Frau Claudia Hirtmann übernommen.

    Dr. Michael LaFond schlägt eine Tagesordnung vor, die die Zustimmung der Anwesenden findet.

    TOP 1: kurze Vorstellungsrunde
    TOP 2: Diskussion und Verabschiedung der Vereinssatzung
    TOP 3: Mitgliedschaft und Beitragshöhe
    TOP 4: Wahlen zum Vorstand
    TOP 5: Verschiedenes

    TOP 1: kurze Vorstellungsrunde
    Die Anwesende stellen sich kurz einander vor.

    TOP 2: Diskussion und Verabschiedung der Vereinssatzung
    Den Anwesenden wird die vorgelegte Satzung von vorgelesen. Die einzelnen Paragraphen werden gemeinsam diskutiert und an einigen Punkten abgeändert. Schließlich wird die Liste der Gründungsmitglieder aktualisiert und die Satzung in ihrer endgültigen Form verabschiedet.

    TOP 3: Mitgliedschaft und Beitragshöhe
    Die Anwesenden erwirken per Unterschrift ihren Beitritt zum Verein.

    Der einstimmige Beschluss wird gefasst, den Jahresmitgliedsbeitrag wie folgt festzulegen:

    -aktive Mitglieder (stimmberechtigt) Mindestbeitrag 25 Euro
    -Fördermitglieder (nicht stimmberechtigt) Mindestbeitrag 25 Euro

    TOP 4: Wahlen zum Vorstand
    Aus dem Kreis der Mitglieder werden folgende Mitglieder vorgeschlagen:
    Herr Dr. Michael LaFond, Frau Claudia Hirtmann, Robin Spaetling, Andreas Kappeller.
    Die vorgeschlagenen Mitglieder erklären sich zur Kandidatur bereit.
    Ohne Widerspruch wird die Wahl in offener Abstimmung durchgeführt.
    Alle vier Kandidaten werden ohne Gegenstimmen sowie mit vier Enthaltungen gewählt.
    Die Amtsperiode des Vorstandes gilt zunächst für ein Jahr.

    TOP 5: Verschiedenes
    Die ersten Treffen der AG Uferweg, AG Garten und AG Nutzungen werden von den Mitgliedern zeitnah selbst organisiert.

    Für den neu gegründeten Verein werden regelmäßige Mitgliedertreffen stattfinden.
    Die Mitglieder werden in Textfrom rechtzeitg darüber informiert.
    Das erste Meeting findet am 24. Februar 2014 statt.

    Gründungsmitglieder:
    Angelika Drescher
    Christian Schöningh
    Michael LaFond
    Annebell Oeff
    Ellen Sartor
    Ursula Knecht
    Robin Spaetling
    Claudia Hirtmann
    Julia Lammert
    Steve Swierczynski
    Sven Kilian
    Marco Clausen
    Andreas Kappeller
    Lilli Knoll
    Oliver Gurr
    Anne Hachenberg
    Anne Biehl
    Iris Priewasser